Warum gibt es unterschiedliche Darreichungsformen?
- die Eigenschaften der verwendeten Inhaltsstoffe;
- das Herstellungsverfahren;
- eine möglichst präzise Dosierung;
- die Haltbarkeit;
- die Anforderungen an Verpackung und Lagerung;
- den Transport sowie die praktische Anwendung.
Kapseln
- einfache Einnahme;
- vordosierte Portionsmenge;
- Schutz des Inhalts vor äußeren Einflüssen;
- meist geschmacks- und geruchsneutral.
Tabletten
- fest definierte Portionsmenge;
- lange Haltbarkeit bei sachgerechter Lagerung;
- einfacher Transport.
Pulver
- Proteinprodukte;
- Ballaststoffe;
- Kollagen;
- kombinierte Nahrungsergänzungsmittel.
Flüssige Darreichungsformen
- keine zusätzliche Zubereitung erforderlich;
- praktische Anwendung für Personen, die Tabletten oder Kapseln nur schwer einnehmen können;
- häufig in einzeln abgepackten Portionen erhältlich.
Sticks und Sachets
- Stickpacks;
- Sachets;
- Portionsbeutel.
- gebrauchsfertige Einzelportion;
- praktisch für unterwegs;
- geringeres Risiko von Dosierungsfehlern;
- platzsparende Verpackung.
Kaubare Darreichungsformen
Öle und Weichkapseln
Wie wählt man die passende Darreichungsform?
- einfache tägliche Anwendung;
- gut nachvollziehbare Portionsgröße;
- persönliche Vorlieben;
- Lagerungsbedingungen;
- Verpackungsformat;
- Herstellerempfehlungen.
Darreichungsform von HemoHim-G
- bereits vorbereitete Einzelportion;
- praktisch für unterwegs oder am Arbeitsplatz;
- keine zusätzliche Zubereitung erforderlich;
- kein eigenes Abmessen der Portionsmenge notwendig.
